IBAN-Betrug verursacht Millionenschäden im Zahlungsverkehr
Kreditüberweisungsbetrug im EWR erreichte 2024 einen Wert von 2,5 Milliarden Euro — ein Anstieg von 24 % gegenüber dem Vorjahr (EBA-EZB-Bericht zu Zahlungsbetrug, Dezember 2025). Authorised Push Payment (APP)-Betrug via IBAN-Manipulation auf Rechnungen und Lastschriftmandaten ist der am schnellsten wachsende Betrugsvektor. Manuelle IBAN-Prüfungen dauern 10-20 Minuten pro Vorgang und erkennen subtile Zeichenersetzungen nicht, die automatisierte Systeme sofort identifizieren.
IBAN-Prüfung nach Bankstandard mit CheckFile
ISO 13616-Strukturvalidierung
Automatische Prüfung des IBAN-Formats, des Modulo-97-Kontrollschlüssels und des zugehörigen BIC/SWIFT-Codes gegen EZB- und EPC-Verzeichnisse. Erkennt Transpositionsfehler und gefälschte IBANs vor der Zahlung.
Dokumentfälschungserkennung
KI-gestützte Analyse von PDF- und Bildmetadaten, visuelle Konsistenzprüfung bei Kontoauszügen und Mandaten sowie Erkennung digitaler Nachbearbeitung in IBAN-Feldern.
VoP- und GwG-konforme Kontrollen
Kontrollen entsprechend der EU-Sofortzahlungsverordnung (EU 2024/886) — Verification of Payee (VoP) ab Oktober 2025 — und den Anforderungen des Geldwäschegesetzes (GwG) §25h zur Transaktionsüberwachung.
Manuelle IBAN-Prüfung vs. CheckFile
| Kriterium | Manuelle Prüfung | CheckFile |
|---|---|---|
| Prüfungsdauer | 10-20 Minuten | < 3 Sekunden |
| ISO 13616-Formatprüfung | ||
| Fälschungserkennung in PDFs | ||
| VoP-konformer Namensabgleich | ||
| Lückenloser Prüfpfad | ||
| Kosten pro Prüfung | 8-14 € (Personalzeit) | < 0,45 € |